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Stelle dich bitte kurz vor. Was tust du, wer bist du und was hast du bisher in deinem Leben gemacht?

Mein Name ist Florian Sommerfeld. Ich komme aus Hamburg, habe dort lange Zeit gelebt und mit meinem Geschäftspartner vor knapp vier Jahren eine Online Marketing Agentur gegründet. Vor circa zwei Jahren kam uns beiden gemeinsam die Idee, dass man mal einen Onlineshop mit einem anderen Background als die klassischen Shops bauen könnte. Normalerweise kommst du auf die Website, suchst dir das raus, was du gut findest, packst es in den Warenkorb, bezahlst und bekommst das Paket zugesendet.
Mit Utry.me versuchen wir, das Ganze einfach mal ein bisschen anders aufzubauen. Dementsprechend haben wir uns noch einen weitere Gründer gesucht, der stark im Vertrieb ist, weil wir grundsätzlich der Meinung sind, dass das Geschäft der Online Supermärkte noch nicht ganz rund läuft.
Unsere Idee war dann einen Shop zu bauen, der ohne Preise existent sein kann. Unser Online Shop ist nun vor knapp drei Wochen live gegangen und findet aktuell großen Zuspruch, einfach aufgrund der Tatsache, dass die Idee dahinter neu ist. Du siehst keine Preise, du bezahlst im Prinzip nicht auf klassischem Wege für Artikel X Preis Y, sondern packst dir erst mal den Warenkorb voll bis unser virtueller Balken voll ist. Danach bekommst du das Paket zugesendet. Im Regelfall sind das viele Produkte, die man im Supermarkt gar nicht unbedingt vorfindet, was dem Ganzen eine gewisse Entdeckerkomponente hinzugibt.

Kannst du uns ein paar Insights geben? Wenn ich in eurem Shop etwas bestellen möchte, wie läuft das ab?

Es gibt Studien, die besagen, dass der Mensch in einem Lebenszyklus immer 40 bis 50 gleiche Produkte kauft, das heißt immer dieselbe Butter, dieselbe Suppe, dieselbe Margarine. Wir bieten Herstellern eine Plattform, ihre Produkte auf unserer Seite zu bewerben und dadurch einen dieser 40 bis 50 Slots zu bekommen. Der Kunde braucht 16 bis 17 Touchpoints mit einem einzelnen Artikel, damit dieser für ihn überhaupt relevant ist. Deshalb finden wir auch in der Fernseh Werbung immer wieder dieselben Produkte.
Bei uns findet man alles, was im klassischen Supermarkt auch zu finden ist, außer Tiefkühlware und frische Ware. Du findest aktuell unterschiedliche Getränke; von Mineralwasser bis zum alkoholischen Getränk ist alles dabei. Wir haben verschiedene Süßigkeiten, von Dinkelbällchen bis Cheesecakes. Wir haben aktuell regelmäßig wechselnde Artikel, um die User, die schon einmal bestellt haben auch als Stammkunden zu gewinnen. Kaffee und verschiedene Nussriegel sind zum Beispiel gerade neu bei uns.
Wir möchten die Überraschungsbox 2.0 sein. Wir haben aus Agentursicht schon relativ viel Erfahrung mit Überraschungsboxen gemacht. Die sind gut und haben ihre Daseinsberechtigung. Mein Geschäftspartner und ich haben allerdings immer die Erfahrung gemacht, dass in Überraschungsboxen oftmals Produkte enthalten sind, die weder ihn noch mich angesprochen haben und mit denen wir einfach nichts anfangen konnten. Wir sind im Prinzip eine Art Shoppingclub Westwing oder Brands4friends. Der Kunde hat dann aber Zugriff auf alle Produkte. Aber du suchst nicht nach einem Müsli und bekommst dann irgendein Überraschungsmüsli, sondern du siehst ganz genau, welches Müsli gerade vorrätig ist.
Unser Shop ist tatsächlich ein bisschen erklärungsbedürftig, weil wir versuchen, in vielerlei Hinsicht neue Wege zu gehen. Wir wollen auch weg von Kategorien. Ab einer gewissen Anzahl an Produkten, die wir verkaufen, möchten wir auch den Style ändern. Zum Beispiel soll der Kunde dann nicht mehr alles in einer Kategorie finden, weil er dann vermutlich wieder nach dem sucht, was er bereits kennt. Stattdessen möchten wir das dann mischen und man findet neben dem Eis die Schokoriegel und daneben die Suppen. Ähnlich, wie man es bei amazon aus der Logistik kennt. Dadurch kann der Kunde sich einen Warenkorb unterschiedlichster Produkte zusammenstellen, die er bisher nicht kannte oder im Supermarkt vielleicht links liegen lassen würde.

Was hat dich motiviert, diese Firma zu gründen und wie hast du dich auf die Gründung vorbereitet?

Ich habe durch unsere Online Marketing Agentur mit sehr, sehr vielen Onlineshops gesprochen und kenne logischerweise auch sehr, sehr viele Online Shops, weil das unser Hauptklientel ist. Dadurch sehen wir Dinge, die sehr gut funktionieren, wir sehen aber auch Dinge, die nicht ganz so gut funktionieren.
Wir haben uns einfach gedacht: „Hey, das wäre doch mal eine Herausforderung, einen Shop aufzubauen, wo wir selber die Produkte zusammenstellen können, von denen wir denken, dass sie gut funktionieren können. Dinge, die nicht funktionieren, lassen wir einfach weg.“
Das war zumindest für mich eine große Motivation, einfach mal selbst Hand an den Shop anzulegen.
Was die Vorbereitung betrifft haben wir tatsächlich knapp anderthalb Jahre lang geplant: Wie soll der Shop aussehen? Was sollen die Inhalte sein? Wie wollen wir die User ansprechen? Welche User wollen wir ansprechen?
Dann haben wir nach gut anderthalb Jahren mit der praktischen Arbeit begonnen. Wir haben den Shop gebaut, Produkte rangeholt, ein Design entworfen und alles, was letztlich dazugehört, damit ein Shop steht. Von Logistik über Anbindung bis hin zu Warenwirtschaft.

Worauf habt ihr euch in den ersten sechs Monaten der Gründung konzentriert?

In erster Linie ging es um die Konzeption. Wie soll der Shop aussehen? Welchen Namen wollen wir überhaupt haben? Wie soll das Logo aussehen?

Wie oft habt ihr Ideen entwickelt und dann wieder verworfen?

Relativ häufig. Wir hatten anfangs eine etwas andere Idee das Ganze zum Laufen zu bringen. Wir wollten zum Beispiel ein bisschen mehr mit den Versandkosten spielen, aber der Versand ist doch sehr, sehr teuer. Das hätten wir am Anfang vielleicht gar nicht unbedingt so erwartet. Es ist schon ein großer Vorteil, wenn du einen Onlineshop hast, in dem du nur ein paar Produkte verkaufst, da das sich viel besser kalkulieren lässt. Bei uns kommen die User im Schnitt auf 17 bis 18 Artikel pro Einkauf.

Wie lief generell der Gründungsprozess ab? Welche Hürden gab es während der Gründung?

Wir sind aktuell ein Gründerteam bestehend aus fünf Personen, die in ihren Kernbereichen sehr gut das tun, was sie können. Also von Marketing über Vertrieb bis hin zu Logistik und Shopbautechnik. Jeder kann das, was er kann, echt gut. Wir müssen uns da nicht einlesen in diese ganzen Themen.
Kompliziert wird es aber, wenn du auf die Hilfe von Dritten angewiesen bist. Also zum Beispiel bei den Themen Kontoeröffnung oder Payment Anbieter. Aktuell kann man bei uns genau aus diesem Grund nur per PayPal zahlen, weil wir seit Februar auf das Go vom Payment Anbieter warten. Leider hat in Deutschland nicht jeder PayPal. Viele User bestehen auf eine Banküberweisung, Sofortüberweisung oder Lastschrift. Dementsprechend wollen wir das natürlich umsetzen und ich bin guter Dinge, dass wir das auch innerhalb kurzer Zeit geschafft haben werden.

Du hast angesprochen, dass ihr ein großes Team mit verschiedenen Kernkompetenzen seid. Würdest du anderen Gründern dennoch empfehlen sich in der Gründungsphase Unterstützung von außen zu holen? Zum Beispiel in Form von Beratung, Marketing Agentur, Anwalt oder Unternehmensberater?

Definitiv. Man hat als Gründer so viel zu tun mit einem Unternehmen und wenn dann Dinge auf dich zukommen, wovon du überhaupt gar keine Ahnung hast, dann ist es ganz ratsam, sich Hilfe zu holen, insofern man sich das leisten kann. In dem Moment, wo man durch die Unterstützung ein großes Minus auf dem Konto sieht, würde ich abwägen, inwieweit man tatsächlich Hilfe holt, vielleicht auch nur punktuell oder auf Stundenbasis. Es ist dann zu überlegen wie die finanzielle Situation aussieht, was diese zulässt und in welchen Kerngebieten man tatsächlich Hilfe benötigt.

Wie wurde eure Gründung finanziert? Ist sie selbstfinanziert?

Unser Unternehmen ist eigenfinanziert.

Hättest du aus heutiger Sicht, mit deinem heutigen Kenntnisstand während der Gründung Dinge anders gemacht? Und wenn ja, was?

Dafür sind wir tatsächlich noch einen Zacken zu frisch am Markt, als dass wir jetzt schon sagen könnten, wir würden Dinge anders machen. Wir sind gerade in einem Findungsprozess, das heißt, viele Dinge, die wir jetzt gerade machen, sind nicht in Stein gemeißelt. Möglicherweise sieht das in einem Monat schon bei der einen oder anderen Sache anders aus. Das Schöne ist eben, dass wir wirklich viel probieren können. Ich glaube, wenn man ein statisches Produkt hat, das jahrelang entwickelt wurde und so auf den Markt geworfen wird, dann weiß man: Es funktioniert oder es funktioniert nicht. Da hat man dann wenige Möglichkeiten, noch mal was umzustellen. Wir haben zum Glück viele Möglichkeiten, wo man noch mal sagen kann, „Okay, wir ändern vielleicht was am Preis. Oder wir kaufen noch mal eine Zahlungsmöglichkeit hinzu. Oder wir ändern die Produkte.“ Wir haben also viele Möglichkeiten um hier und da noch mal ein bisschen mehr Erfolg rauszukitzeln.
Wir haben auch eine ganz coole Möglichkeit gefunden mit Marken zu kooperieren, die mehr oder weniger auch „in“ sind. Zum Beispiel das Produkt BABO Blue aus „Die Höhle der Löwen“. Das ist ein enger Partner von uns, von denen wir auch sehr viele Produkte in unserem Shop haben. So ist es letztlich ein Geben und Nehmen. Gerade im Food-und-Beverage-Segment, wo sich alle durch verschiedene Messen kennen, ist es sehr wichtig, dass dieses Wir-Gefühl in irgendeiner Form auch umgesetzt wird.

Glaubst du, es gibt Charaktereigenschaften, die ein Gründer braucht um erfolgreich zu sein?

Ein dickes Fell.
Man wird sicherlich am Anfang auf sehr, sehr viel Gegenwind stoßen. Sehr viele Leute werden sagen: „Das wird nicht funktionieren. Das kann nicht funktionieren. Du bist möglicherweise nicht die richtige Person dafür“. Und da muss man sich wirklich durchbeißen, damit man letztlich in dieser Szene überlebt.
Das Durchhaltevermögen ist mit eine der wichtigsten Charaktereigenschaften. Einfach dranzubleiben und die Sachen einfach zu machen und umzusetzen.
Und leider trifft man auch immer wieder auf dieses Klischee, dass einem nichts gegönnt wird oder dass die Angst vorm Scheitern größer ist als die Möglichkeit am Ende etwas zu gewinnen.
Man wird als Gründer oder Startup immer auf Gegenwind stoßen und auf Menschen, die einem den Erfolg nicht gönnen. In dem Moment, wo du fragst: „Hey, wie findest du mein Produkt?“, wird wahrscheinlich, wenn du nicht unbedingt einen Freund oder jemanden aus der Familie fragst, erst mal Ablehnung hervorgerufen. Viele Menschen gönnen einem den Erfolg nicht oder möchten dich einschüchtern. Eine ehrliche Meinung zum Produkt zu bekommen ist da gar nicht so einfach.

Gab es in der Gründungsphase eine Art Schlüsselerlebnis? Oder ein Ereignis, von dem ihr sagt, dass das das Beste ist, was euch passiert ist?

Ein Schlüsselmoment war tatsächlich der Moment, wo wir live gegangen sind und unsere erste kleinere Werbekampagne geschaltet haben und gesehen haben, dass es funktioniert. Wir haben dann tatsächlich diesen Zuspruch von Fremden bekommen. Am Anfang hat man natürlich mit der Familie gesprochen, mit Freunden und da ist es relativ einfach, irgendwie eine Meinung zu bekommen oder dass jemand bestellt und sagt, „Hey, die Produkte sind gut“.
Als plötzlich fremde Menschen auf den Shop kamen und bestellt haben, uns ihr Vertrauen geschenkt haben, das war ein Moment, wo wir alle gesagt haben, „Hey, das ist super. Nicht nur wir finden es gut, sondern auch andere Menschen finden es toll.“

Wie habt ihr rausgefunden, wer eure Zielgruppe ist?

Jeder von uns im Gründerteam hat einen gewissen Erfahrungswert im Bereich E-Commerce und Facebook hat uns in einer gewissen Weise geholfen. Aufgrund der Likes, die du da letztlich bekommst, lässt sich relativ gut ersehen: „Was sind das eigentlich für Menschen? Wie alt sind die? Woher kommen die? Welches Geschlecht haben sie im Regelfall?“ Google Analytics hilft natürlich auch und, wie gesagt, auch unsere eigene Erfahrung, die da mit reinspielt. Und das deckt sich dann letztlich alles auch miteinander.

Wagen wir mal einen Blick in die Zukunft. Wo siehst du das Unternehmen in fünf Jahren? Habt ihr konkrete Ziele, die ihr erreichen wollt?

Wir wollen wirklich in mehreren Ländern mit unserem Shop vertreten sein. Wir wollen Utry.me als Markt aufbauen mit YouTube-Channel und möglicherweise mit Merchandise. Wir möchten auch gerne Popup Stores damit führen. Also wir möchten alles tun, was Utry.me zu einer hippen Marke macht.
Die Entwicklung ist ganz witzig, wie ich finde. Am Anfang waren da die ganzen stationären Läden, die dann plötzlich Onlineshops hatten und inzwischen machen es Onlineshops wie Mr. Spex oder Zalando so, dass sie stationäre Läden aufbauen. Und dann dachte man: „Hey, Moment. Dieser Onlineshop, der hat ja auf einmal einen stationären Laden. Wie cool ist das denn?“. Und ähnliche Gefühle wollen wir auch auslösen, wenn man Utry.me erst mal als Marke wahrnimmt, sei es im Popup Store oder auf YouTube. Wir möchten gerne mit Influencern zusammenarbeiten und dieses Gefühl wecken von: „Hey, da ist ja schon wieder Utry.me!“

Tut die Stadt Hamburg für Gründer viel oder eher wenig?

Dahinter steht immer die Frage, was man möchte. Wir haben in der Vergangenheit sehr gute Erfahrung mit der Handelskammer gemacht. Wobei ich denke, dass die Handelskammer selbst nicht unbedingt spezialisiert ist auf Startups im klassischen Sinne. Wenn ich einen Malerbetrieb aufmache, dann ist das ja nicht wirklich ein Startup, aber es ist trotz alledem eine Neugründung. Die Handelskammer ist nicht wirklich spezialisiert darauf, was ein Startup im Optimalfall benötigt. Sie sind da eher etwas genereller aufgestellt. Sprich die Antwort, die die Handelskammer einem E-Commerce Startup gibt, wird sie möglicherweise auch einem Malerbetrieb in der Neugründung geben. Das macht das Ganze ein bisschen schwieriger. Ansonsten finde ich die Handelskammer immer sehr, sehr hilfreich. Und wenn man aber so ein bisschen über die Landesgrenze hinausschaut, muss man einfach mal sagen, dass ich persönlich finde, dass es zu wenig Events in der Startup Szene in Hamburg gibt, die die Gründer irgendwie zusammenschweißen. Zu wenig Meetups, zu wenig Events oder Workshops, wo ein Speaker zu mehreren Leuten spricht. Ich glaube, da ist noch Nachholbedarf. Ich könnte mir vorstellen, dass die Startup Szene in Berlin ein bisschen größer ist, einfach auch, weil die Szene auch größer ist. Ich glaube, in Hamburg gibt es aktuell noch zu wenige Vorreiter, die sich in dieser Position sich sehen.

Hast du denn einen Tipp, was die Stadt Hamburg besser machen könnte?

Ich persönlich habe nie solche Events veranstaltet. Ich weiß nicht, wie schwierig es ist, Locations für solche Startup Meetups zu gewinnen, aber wenn man dahingehend vielleicht schon mal so ein bisschen Hilfestellung bekäme, wäre das super. Am Ende des Tages hält ja immer irgendjemand die Hand auf, sei es der Speaker oder derjenige, der die Location stellt. Wenn es da Hilfe von der Stadt Hamburg, wäre das eine Win-Win-Situation.

Inwiefern ist oder war Hamburg für dich wichtig zum Gründen? Oder hat das gar keinen Bezug gehabt?

Hamburg ist grundsätzlich für mich wichtig gewesen, weil Hamburg eine schöne Stadt istUnd schöne Städte machen ein gutes Gefühl und mit einem guten Gefühl kann man auch gut gründen.

Besuchst du in Hamburg Events wie Startup Events oder Meetups? Oder hast du da bisher nichts besucht?

Dadurch, dass wir ein großes Team sind, die quer verteilt sind, versuchen wir natürlich alles, was in irgendeiner Weise für uns themenrelevant ist, mitzunehmen. Also mein Geschäftspartner war vor kurzem beim Gründerprogramm. Dementsprechend versuchen wir alles, was in irgendeiner Form unser Thema anspricht oder uns weiterhelfen könnte mitzunehmen.

Welche drei Tipps würdest du anderen Gründern, die noch ganz am Anfang stehen, mitgeben?

  1. Nicht aufgeben
  2. Gut planen und
  3. Wenn man als Team gründet, Leute dabei haben, denen man zu 100 Prozent vertrauen kann

Ich muss dazu sagen, dass ich immer ein Teamplayer gewesen bin. Ich habe noch nie ein Unternehmen alleine gegründet. Dementsprechend kann ich mich schwer in diese Situation hineinversetzen, ein Unternehmen alleine aufzubauen.
Aber wie gesagt, mit wem man gründen möchte, sollte man sich gut überlegen. Denn man braucht seine Zeit, um sich 100 Prozent auf sein Startup zu konzentrieren und möchte nicht nach einem halben Jahr einen Rechtsstreit mit einem ehemaligen Mitgründer haben oder sich um Geld streiten. Und dementsprechend sei an der Stelle gesagt: Lieber zweimal hinschauen, mit wem man gründet.
An dieser Stelle danken wir Florian von Utry.me ganz herzlich für das Interview!
 
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